Die Vielfalt von Drogen und besonders gefährdete Zielgruppen

Auch wenn es viele Menschen nicht bewusst wahrnehmen, so werden sie allesamt in ihrem Leben einmal mit Drogen spezifischer Arten konfrontiert.
Die wenigsten von ihnen greifen in ihrem Leben zu harten Drogen wie Ecstasy oder Heroin, nimmt man aber an, dass selbst Koffein und Nikotin unter die Kategorie “Drogen” fallen, wird einem diese Tatsache deutlich bewusster.

Der Mensch kann von fast allem abhängig werden. Man spricht von einer Droge, wenn der Mensch ein bestimmtes Genussmittel benötigt, um seinen alltäglichen Ablauf durchzuführen. Bleibt ihm dieses Suchtmittel einmal verwehrt, können Entzugserscheinungen verschiedener Art auftreten. Klassische Symptome sind Nervösität oder Gereiztheit.
So gehören Zigaretten, Alkohol oder Kaffee zwar zu den legalen “Drogen”, können aber ebenso abhängig machen wie illegale Drogen.

Alles, was man dem Körper in Maßen zufügt, kann auch nicht sonderlich viel Schaden anrichten. So gibt es aber Menschen, die besonders suchtgefährdet sind, ihre Grenzen überschreiten und zu Übertreibung neigen.
Meist sind es junge Menschen, die zu legalen wie illegalen Drogen greifen. Sie möchten Erfahrungen sammeln oder einfach nur dazugehören. Das beste Beispiel lässt sich hier an einer Gruppe Rauchern ablesen. Ein Nichtraucher, der in jungen Jahren eine Zigarette angeboten bekommt, hat häufig nicht genug Willenskraft, um Nein zu sagen, da der Druck der Masse für ihn zu hoch wird.
Wenn es um jegliche Art von Drogenkonsum geht, sind aber auch besonders jene Menschen gefährdet, die versuchen ihre Probleme mit der Droge zu lösen. Mit dem Konsum legaler oder illegaler Drogen versuchen sie der Realität zu entkommen und in eine heile Welt zu flüchten.


Erstellt am: 27.02.2012 um 9:09 Uhr - von: admin - Kategorie(n): Drogen


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